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Wissenswertes

Text - Wissen rechts 2019
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Wissenschaftliche Forschung im Qi Gong
Quelle: Adrian Schmieder (Tajiquan &Qigong Journal)
 
Während hierzulande bereits viele Menschen die wohltuenden Wirkungen von Qigong selbst erfahren haben, ist die wissenschaftliche Erforschung noch relativ begrenzt verglichen mit anderen Gebieten. Es gibt jedoch bereits interessante Ergebnisse etwa zur Wirkung bei Fibromyalgie, zur Stressminderung und zur begleitenden Unterstützung bei Krebserkrankungen. Es konnte auch eine positive zellbiologische Wirkung beobachtet werden.
 
Qigong ist heutzutage in Deutschland (auch in der Schweiz) immer noch weniger bekannt als etablierte Entspannungsverfahren wie etwa Yoga, Progressive Muskelentspannung oder auch Meditation. In China wird es schon lange auch an Krankenhäusern als Bestandteil der chinesischen Medizin angeboten. Auch in den USA ist die Qigong-Praxis schon weit verbreitet und wird von renommierten Instituten wie der Stanford University oder der Mayo Klinik empfohlen und auch wissenschaftlich untersucht. Neuere Studien kommen auch aus Kanada und Australien.
 
Das Interesse und die Verfügbarkeit wissenschaftlicher Forschung zum Qigong wächst also beständig und ist zu einem grossen Teil sicherlich auch dem kontinuierlichen Anstieg von Stress und auf Stress basierenden Krankheiten in der heutigen Zeit geschuldet. Immer mehr Menschen wenden sich hilfesuchend an Übungssysteme, welche helfen können, besser mit Stress umzugehen und Entspannung (wieder) zu erlernen.
 
Diejenigen, die bereits regelmässig Qigong praktizieren, können aus eigener Erfahrung sagen, welche positiven Effekte das Qigong auf die Gesundheit haben kann.
Text - Wissen links 2019
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Presse-Medien
Heilendes Yoga
Quelle: aus Zeitlupe 11-2018
 
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